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nicht mehr gejagt hatte, und zog den fluchenden Deutſchen aus einem Schlammgraben. Er machte ihn zum Geſpötte der Klubs und brachte ihn ganz aus der Mode— alles dies mit ſo viel Höflichkeit, Anmuth und ruhigem Ueberlegenheits⸗ gefühl, daß man ſeine Luſt haben mußte an dem Stück Ko⸗ mödie, welches da geſpielt wurde. Der arme Prinz, welcher laffenhaft genug geweſen war, mit einem Franzoſen über ſei⸗ nen Erſolg bei den engliſchen Damen im Allgemeinen und bei Lady Caſtleton im Beſonderen eine Wette einzugehen, zog mit einem ſo langen Geſichte ab, wie das des Don Quirote. Wenn Ihr ihn nur an dem Abend, eh'er unſere Inſel verließ, in S— houſe geſehen hättet und dazu ſeine komiſche Grimaſſe, als Caſtleton ihm eine Priſe von der Beaudeſer miſchung anbot! Mit Einem Worte, Caſtleton hat es zur Aufgabe ſeines Daſeyns gemacht und als Mei⸗ ſterſtück ſeiner Kunſt ſich vorgenommen, eine glückliche Hei⸗ math und den ausſchließlichen Beſitz des Herzens ſeiner Gattin ſich zu ſichern. Die erſten zwei oder drei Jahre, fürchte ich, koſtete ihn dies mehr Mühe, als ſich je zuvor ein anderer Mann, mit ſeinem eigenen Weibe wenigſtens, ge⸗ geben hät— jetzt aber kann er im Frieden ruhen. Lady Caſtleton iſt gewonnen— für immer gewonnen.“
Als der Gentleman zu ſprechen aufhorte, erhob ſich Lord Caſtletons edler Kopf über die Gruppe der Umſtehenden. Ich ſah, wie Lady Caſtleton mit einem Blicke gebildeten Ueberdruſſes ſich von einem ſchönen jungen Gecken abwandte, der ſich erlaubt hatte, während des Sprechens mit ihr ſeine Stimme zu dämpfen. Als ihr Auge auf ihren Gatten fiel,


