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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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das drittemal in ihrem Leben— ärgerlich zu ſeyn und hatte kein Compliment für Mr. Stultz, als mein Jagdwamms gegen einen ſchwarzen Frack vertauſcht wurde, welchen dieſer Künſtler für„ſplendid“ erklärt hatte; auch beehrte ſie mich nicht mit jenen kleinen Aufmerkſamkeiten auf den Inhalt meines Reiſeſacks und mit jener Sorge für meine weißen Weſten und Halsbinden, die ich ſonſt von ihrem natürlichen Inſtinkt bei ſo denkwürdigen Anläſſen gewohnt war. Selbſt in ihrem Ton, wenn ſie mit Blanche ſprach, lag eine Art zankluſtiger, mitleidsvoller Innigkeit, die ſich ganz pathetiſch ausnahm, obſchon glücklicherweiſe die Urſache davon hinter einem undurchdringlichen Schleier lag für die unſchuldige Faſſungskraft des Weſens, welches nicht ſehen konnte, wo am Quell des Lebens die Vergangenheit die Urnen der Zu⸗ kunft auffüllte. Mein Vater verſtand mich beſſer. Als ich in den Wagen ſtieg, drückte er mir die Hand und murmelte die Stelle aus dem Seneca— „Non tanquam transfuga, sed tanquam explorator!“ Nicht als Ueberläufer, ſondern um zu erforſchen“

Ganz recht.

Sechstes Kapitel.

Nach der gewöhnlichen Sitte vornehmer Häuſer wurde ich, ſobald ich in Compton anlangte, nach meinem Zimmer geführt, um meinen Anzug zu ordnen und mich in der Ein⸗ ſamfeit zu ſammeln. Es fehlte noch eine Stunde bis zum

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