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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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ich mich mit meinen Lieblingsſprüchwort—„Wenn der Wille vorhanden iſt, finden ſich auch die Mittel.“

Welches Lächeln und welche Thränen— welche Hei⸗ terkeit und welches ſorgloſe Geplauder mit meiner Mutter! Sie möchte gerne von mir wiſſen, ob ich im Buſch nie mein Herz verloren habe, und ich gebe ihr ausweichende Antwor⸗ ten, um ſie dafür zu ſtrafen, weil ſie mir nicht mittheilte, daß Blanche ſo bezaubernd war.

„Ich ſtellte mir vor, Blanche ſey ihrem Vater nach⸗ geartet, ver allerdings einen ſchönen Soldatenkopf hat, aber ſich in Weiberkleidern nicht ſehr vortheilhaft ausnehmen würde! Wie konntet Ihr über einen ſo anziehenden Ge⸗ genſtand ſo zurückhaltend ſeyn?“

„Ich mußte es Blanche verſprechen.“

„Der Tauſend— warum doch auch?“

Dies gab mir Stoff zum Nachdenken.

Welche ſtillen, frohen Stunden verbrachte ich nicht in dem Studierſtübchen meines Vaters oder an dem Teiche, wo Mr. Caxton noch immer die Karpfen füttert, die inzwiſchen zu wahren Leviathanen im genus eyprinus herangewachſen ſind. Die Ente iſt leider aus dem Leben geſchieden— das einzige Opfer, welches der grimmige König Tod entführt hat; ich traure, bin aber voll Ergebung gegen dieſe milde Einforderung des großen Tributs an die Natur. Leider muß ich ſagen, daß vas große Buch nur langſame Fortſchritte gemacht hat und noch keineswegs geeignet iſt für die Veröffentlichung Einem ſpäteren Beſchluſſe gemäß ſollte nicht jedesmal ein Theil, ſondern die Arbeit tota, ieves atque rotunda erſcheinen. Der