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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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Mann einzuleiten weiß, um mich auf dieſen Spaziergängen durch das Dorf zu führen, damit da und dort irgend ein guter Freund ſtehen bleiben und fragen möge:„Was gibt's Neues von ſeinen Ehren, unſerem wackern jungen Herrn?“

Ich verſuche, meinen Onkel für meine Plane zur Wieder⸗ herſtellung der Ruinen und zum Anbau der weiten Sumpf⸗ und Moorländereien zu gewinnen. Warum wendet er ſich ab und blickt ſo verlegen zu Boden? Ah, ich errathe es! — ſein wahrer Erbe iſt ihm jetzt wieder zurückgegeben. Er kann nicht geſtatten, daß ich dieſen Troß, welchen ich nach Veröffentlichung des großen Buches zu nichts anderem zu verwenden weiß, in ein Haus und in Güter ſtecke, die ſpä⸗ ter auf ſeinen Sohn übergehen werden. Ebenſo wenig will er dulden, daß ich ſeines Sohnes Vermögen dazu benütze, welches noch immer in meiner Verwaltung ſteht. Allerdings iſt es möglich, daß mein Vetter während ſeiner Laufbahn des Geldes zu anderen Zwecken bedarf. Aber ich, der ich keine Laufbahn habe— pfui, dieſe Bedenken rauben mir die Hälfte des Glücks, welches ich mir durch ſo viele Jahre der Mühe erkaufte. Ich muß es anders einzuleiten ſuchen. Wie, wenn er mir Haus und Moorland in einem langen Kulturpacht überließe? Was das Uebrige betrifft, ſo iſt ein hübſches Gütchen in der Nähe zu verkaufen, auf das ich mich zurückziehen kann, wenn mein Vetter als Familienerbe kömmt, um vielleicht mit einer Gattin in dem Thurme zu wohnen. Ich muß mir die Sache überlegen und mit Bolt be⸗ ſprechen, ſo bald das Glück des Wiederſehens mir Muße läßt, mich ſolchen Dingen zuzuwenden. Inzwiſchen tröſte

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