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niederbeugte oder als wir uns an ſonnigen Nachmittagen im Hof mit Blumen warfen! Jetzt flüſtert Blanche etwas; und nun die Verwirrung, das Auffahren, der Ruf—„Es iſt wahr! es iſt wahr! Eure Arme, Mutter. Dicht, dicht um meinen Hals. Vater! Auch Ihr, Roland! O Freude, Freude! Freude! Wieder in der Heimath— in der Hei⸗ math bis zum Tode!“
Fünftes Kapitel.
Aus einem Traume vom Buſchland, heulenden Din⸗ goes* und dem Kriegsruf wilder Menſchen erwache ich und ſehe die Sonne durch den Jasmin ſcheinen, den Blanche um vas Fenſter gezogen hat. An den Wänden herum befinden ſich in zierlicher Ordnung alte Schulbücher, Fiſchruthen, Ballrackete, Rappiere und die altmodiſche Flinte; meine Mutter ſitzt neben dem Bett, und Juba winſelt und ſcharrt, um zu mir hinaufzukommen. Hatte ich deinen gemurmelten Segen für das Kriegsgeſchrei der Schwarzen gehalten, o
Mutter, und Juba's dumpfes Winſeln für das Geheul der“
Dingoes?
Und nun, welche Tage ſtillen Entzückens— welcher Austauſch zwiſchen Herzen und Herzen! Ich gehe mit Roland ſpazieren und erzähle ihm von dem, welcher, vordem unſere Schande, jetzt unſer Stolz iſt. Wie ſchlau es der alte
* Dingoes— der Name, welchen die auſtraliſchen Eingebore⸗ nen den wilden Hunden geben,


