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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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ng Philoſophie in Einklang bringen— bas heißt, wenn ber arme Menſch mit einem guten, liebevollen Sohn geplagt iſt!“ — Und mein Vater ſteht auf und geht im Zimmer hin uf, und her. Nur noch eine Minute, Vater— nur noch eine Minute— und ich liege an deiner Bruſt! Auch mit dir iſt die Zeit ſchonend umgegangen wie mit allen, in denen wilde Leidenſchaften und bittere Weltſorgen nie die Senſe der 4 ernſten Mähderin ſchärfen. Die breite Stirne ſieht wohl

breiter aus, weil ſie nur ſpärlich mit dünnen Locken bedeckt

che iſt; aber noch immer keine Furche! ich Woher kömmt dieſer kurze Seufzer! 1 „Wie ſind wir jetzt an der Zeit, Blanche? Haſt Du und nach der Thurmuhr geſehen? Nicht? Nun ſo geh hin und uf ſieh!“ ohe„Kitty,“ bemerkte mein Vater,„Du haſt nicht nur in eine den letzten zehn Minuten drei Mal gefragt, wie wir an der von Zeit ſeyen, ſondern es iſt auch meine Uhr, Rolands großer ſo Chronometer und die Schwarzwälder Uhr in der Küche ſtets iner vor Deinen Augen; ſie alle vereinigen ſich zu Beſtätigung chen der gleichen Wahrheit— heute iſt nicht morgen.“ lä⸗„Ich weiß, ſie gehen alle unrecht,“ ſagte meine Mutter mit mit ſanfter Beſtimmtheit;„ſind nie recht gegangen, ſeit er Ein fort iſt.“ Jetzt kömmt ein Brief heraus— denn ich höre das llen Knittern— und dann gleitet ein Tritt nach der Lampe hin. mor⸗ Oh, das liebe, holde, frauenhafte Geſicht— noch immer uſa⸗ ſchon, für mich ſchön zu jeder Zeit— ſo ſchön, wie damals, der als es ſich in der erſten Kinderkrankheit über mein Kiſſen

Bulwer, die Caxtone. 56