r ſie agte leſen virk⸗ er⸗ heit räu⸗ doch Zeit , es war⸗ zar⸗ un⸗ rden chen, ftem dheit ſeine mter egen tatt⸗ mir ha⸗ ätte hüb⸗ und ſt du die
Trümmer des Hofes nach der andern Seite des Thurmes hinſchlich, ſehnſüchtig unter dem ſchräg einfallenden Strahl der Abentſonne auf die hohen Fenſter der Halle ſchaute (leiter zu hoch, um hineinſehen zu können), und doch mich einzutreten ſcheute, ſo zu ſagen mit meinem eigenen Herzen im Kampf liegend.
Tritte!— der Gehorſinn wird ſo ſcharf in dem Buſch⸗ land!— Tritte, obgleich ſo leicht, wie nur je einer den Thau von einer Wieſenhyaeinthe abſtreifte!— Ich ſchlich unter dem Schatten der von Epheu überwachſenen Strebewand wei⸗ ter. Eine Geſtalt kömmt durch die kleine Thüre an einer Ecke der Ruinen— eine Frauengeſtalt. Iſt es meine Mutter? Nein, ſie iſt größer, und auch der Tritt viel elaſtiſcher. Sie wendet ſich um das Gebäude, ſchaut zurück, und eine ſüße Stimme— eine fremde, aber doch bekannte Stimme— ruft lockend und zugleich ſcheltend einem Faullenzer zu, der träge hinten nachkömmt. Det ürme Juba ſchleppt ſeine lan⸗ gen Ohren auf dem Boden und iſt augenſcheinlich ſehr trüb⸗ ſinnig. Jetzt ſteht er ſtill und ſchnuppert mit der Naſe in der Luft. Armer Juba!— ich verkieß dich ſo ſchlank und behend—
Und elfenartig leicht ſonſt von Geſtalt
Biſt in den Formen runder Du geworden. Die Jahre haben dir ſeltſam mitgeſpielt und dich fett und Primmin artig gemacht. Man trug zu viel Sorge für deine ſleiſchliche Bequemlichkeit, o ſinnlicher Maurita nier; aber doch jagſt ou in jenem myſtiſchen Verſtand, welchen wir Inſtinkt nennen, etwas nach, was die Jahre aus deiner Erinnerung


