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verſetzte Mr. Squills.„Nun, wie ſeyd Ihr zufrieden, Mr. Carton?“
„Recht wohl; ich denke der Junge iſt jetzt ein ſo großer Tölpel, wie die meiſten Knaben von ſeinem Alter,“ entgegnete mein Vater mit großer Selbſtgefälligkeit.
„Um's Himmels willen, Auſtin— ein großer Tölpel!“
„Zu welchem andern Zwecke geht er denn in die Schule?“ fragte mein Vater; als er aber ein gewiſſes Entſetzen in dem Geſichte ſeines weiblichen Zuhörers und eine nicht geringe Ueberraſchung in dem des männlichen bemerkte, ſtand er auf und trat an den Herd, indem er zugleich die eine Hand in ſeine Weſte ſteckte, wie er zu thun pflegte, wenn er bei ſei⸗ nem Philoſophiren mehr als gewöhnlich auf's Einzelne einging.
„Mr. Squills,“ ſagte er,„Ihr habt große Erfahrung in Familien.“
„Eine ſo gute Praxis, wie irgend einer in der Graf⸗ ſchaft,“ verſetzte Mr. Saquills ſtolz.„Mehr, als ich mei⸗ ſtern kann. Ich werde mich nächſtens nach einem Gehülfen umſehen.“
„Da werdet ihr wohl bemerkt haben,“ fuhr mein Vater fort,„daß es faſt in jeder ein junges Glied gibt, welches Vater, Mutter, Onkel und Tante für ein wunder⸗ volles Kind erklären.“
„Eines zum mindeſten,“ verſetzte Mr. Squills lächelnd.
„Es iſt leicht zu ſagen,“ nahm mein Vater wieder auf, „dies ſey elterliche Vorliebe— die Sache verhält ſich den⸗ noch anders. Prüft als ein Fremder dieſes Kind, und Ihr


