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ihn mit einemmale, und es war mir, als ob die Stimme meines Lebens ſelbſt ihm antwortete.
Sechstes Kapitel.
Ein Jahr nach dem im vorigen Kapitel gefaßten Ent⸗
ſchluß befand ich mich die Vacanz über in der Heimath. „Ich hoffe, daß man Siſty auch recht behandelt,“ ſagte meine Mutter.„Es kömmt mir vor, als faſſe er nicht mehr ſo ſchnell, wie zur Zeit, ehe er in die Schule ging. Ich bitte Dich, Auſtin, nimm doch eine Prüfung mit ihm vor.“ „Ich habe ihn bereits geprüft, meine Liebe. Er iſt ganz ſo, wie ich erwartete, und ich bin vollkommen zufrieden.“
„Wie, Du meinſt wirklich, er ſey vorwärts gekommen?“ entgegnete meine Mutter erfreut.
„Er kümmert ſich jetzt keinen Knopf mehr um Bota⸗ nik,“ ſagte Mr. Squills.
„Und ſonſt hatte der liebe Knabe eine ſo große Freude an der Muſik!“ bemerkte meine Mutter mit einem Seußzer. „Gott im Himmel, was war das für ein Krachen?“
„Die Schlüſſelbüchſe Deines Sohnes im Fenſter,“ ſagte mein Vater.„Ein Glück, daß es nur den Scheiben galt; gleichwohl würde ſie ein weniger betäubendes Getöſe
gemacht haben, wenn's, wie geſtern Morgen, Mr. Sguills
Kopf geweſen wäre.“ „Ja, ſie hätte mir faſt das linke Ohr mitgenommen,“
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