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und zu reproduciren angefangen. Abenteuerliche Geſchichten, denen verwandt, die ich aus dem Feenlande geſammelt, hol⸗ perige Lieder, den Gedichten, die mir zufällig in die Hände ſielen, nachgebildet, begannen die Schiefertafel zu bekleckſen, die ſonſt zu den minder ehrgeizigen Zwecken der Uebung in runder Schrift und im Multiplieiren beſtimmt war. Noch mehr wurde mein Sinn getrübt durch meine Anhänglichkeit an's Haus, denn meine Liebe zu meinen Eltern hatte etwas Krankhaftes und Peinliches an ſich. Ich weinte oft bei dem Gedanken, daß ich ſo wenig für die thun konnte, welche mei⸗ nem Herzen ſo nahe ſtanden. Am liebſten baute ſich meine Einbildungskraft Schwierigkeiten für ſie auf, die mein Arm beſeitigen ſollte. Derartige Gefühle machten meine Nerven in einem hohen Grade reizbar und empfindlich. Die Natur begann einen mächtigen Eindruck auf mich zu üben, und eben daraus entſprang eine raſtloſe Begier, den Zauber zu zer⸗ gliedern, der mich ſo geheimnißvoll zu Freude oder Scheu, zum Lächeln oder zu Thränen bewegte. Ich ließ mir von meinem Vater die Elemente der Aſtronomie erklären und rang Mr. Sguills, der ein eifriger Botaniker war, einige Geheimniſſe aus dem Leben der Blumen ab. Muſik wurde jedoch meine Lieblingsleidenſchaft. Meine Mutter war zwar die Tochter eines großen Gelehrten, bei deſſen Namenser⸗ wähnung mein Vater den Hut abzuziehen pflegte, wenn er zufällig einen auf hatte, beſaß aber, wie ich ehrlich geſtehen muß, weit weniger Bücherweisheit, als in unſerem erleuch⸗ teteren Zeitalter die Töchter vieler geringer Handwerker zur Schau zu tragen vermögen; dagegen hatte ſie einige natür⸗


