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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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„Ei, wie können Sie denn meine Dominoſchachtel in ein Geranium mit einem weißblauen Topf umwandeln?“

„Mein Lieber,“ ſagte mein Vater, indem er ſeine Hand auf meine Schulter legte,„Jedermann, dem es mit dem Gu⸗ ten ernſt iſt, hat ſtets zwei Feen bei ſich— eine hier,“ er deutete dabei auf mein Herz,„und eine hier“(auf meine Stirne weiſend).

„Ich verſtehe Dich nicht, Papa.“

„Ich kann warten, bis es Dir flar wird, Piſiſtratus. Welch ein Name!“

Mein Vater hielt bei einem Kunſtgärtner an, ließ ſich ſeine Blumen zeigen und blieb endlich vor einem großen ge— füllten Geranium ſtehen.

„Ah, dies iſt noch ſchöner, als das, welches Deine Mamma ſo liebte. Was koſtet es, Sir?“

„Nur 7 Schillinge 6 Pence,“ lautete die Antwort des Gärtners.

Mein Vater knöpfte ſeine Taſche zu.

„Ich habe heute nicht genug Geld bei mir,“ ſagte er⸗ und wir entfernten uns.

Als wir in die Stadt kamen, trat er in einen Laden mit Porzellänwaaren.

„Habt Ihr noch einen ſolchen Blumeutopf, wie ich vor etlichen Monaten einen kaufte? Ach, da iſt einer— mit 3 Schillingen 6 Pence ausgezeichnet. Ja, das war der Preis. Nun, wenn Deiner Mamma Geburtstag wieder kömmt, müſſen wir ihr einen andern kaufen. Aber das währt noch einige Monate. Und wir können warten, Maſter Siſty⸗