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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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e er mich im Garten traf, ging er nicht mehr mit einem Lä⸗ de cheln oder Kopfnicken an mir vorbei, ſondern machte Halt 3 und ſteckte ſein Vuch in die Taſche. Allerdings war ſein Geſpräch oft für meine Begriffe zu hoch; aber dennoch fühlte

. ich mich glücklicher, beſſer und weniger als Kind, wenn ich über ſeine Worte nachdachte und ihren Sinn zu ergründen ſuchte; denn er hatte eine Art an ſich, ohne gerade unter⸗ richten zu wollen, mir in Andeutungen Dinge in den Kopf r. zu ſetzen, deren Ausarbeitung er mir ſelbſt überließ. Ich eines Beiſpiels, das mit dem Blu⸗

n⸗ erinnere mich namentlich mentopf und dem Geranium in Verbindung ſtand. Mr. Squills, der unverheirathet war und ſich in ſehr guten

ch Verhältniſſen befand, machte mir öfters kleine Geſchenke. t. Nicht lange nach dem vorerwähnten Ereigniſſe bedachte er

5 mich mit einer Gabe, das den Werth eines gewöhnlichen Kindergeſchenks weit überſtieg— mit einem ſchönen großen

u Dominoſpiel aus Elfenbein, an dem Malerei und Vergol⸗ dung nicht geſpart war. Dieſes Dominv war meine größte Luſt. Ich konnt' es nicht ſatt werden, mit Mrs Primmins zu ſpielen, und nahm die Schachtel ſogar mit mir zu Bette. Ah,“ ſagte eines Tages mein Vater, als er mich im

„ Wohnzimmer die elfenbeinernen Täfelchen ordnen ſah;„ich

glaube, dieſes Spielzeug iſt Dir lieber, als alle anderen?“

5„O ja, Papa.“

„Es würde Dir wohl ſehr leid thun, wenn Mamma es

aus Spaß zum Fenſter hinaus würfe und zerbräche?“

r Ich ſah meinen Vater bittend an und gab keine

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