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was ich deficiente manu erhaſchen konnte von ſeinem La⸗ teiniſchen, Griechiſchen und Orientaliſchen. Was verdanke ich ihm nicht Alles!“
„Wem?“ fragte Squills.„Gütiger Gott, von was ſchwatzt der Mann!“
„Ja, Sir,“ fuhr mein Vater ſich aufraffend ſort,„ſo war Giles
Tibetts, M. A., Sol scientiarum, der Lehrer des geringen Schülers, der vor Euch ſitzt, und der Vater der armen Kitty. Er hinterließ mir ſeine Elzevirs; er hinterließ mir auch ſeine verwaiste Tochter.“
„Oh, zur Frau—“
„Nein, als Pflegkind. Sie kam zu mir ins Haus. Ich bin überzeugt, daß darin nichts Arges lag. Aber meine Nachbarn behaupteten das Gegentheil, und die Wittwe Welt⸗ raum erklärte mir, daß der Ruf des Mädchens darunter leide. Was konnte ich thun?— O ja; es fällt mir jetzt Alles wieder ein! Ich heirathete ſie, damit das Kind mei⸗ nes alten Freundes ein Dach habe über ſeinem Haupt und nicht zu Schaden komme. Ihr ſeht, daß ich gezwungen wurde, ihr dieſes Unrecht anzuthun, denn im Grunde kann ich dem armen jungen Geſchöpf nur ein trauriges Loos be⸗ reiten. Ein langweiliger Bücherwurm, wie ich— cochleae vitam agens, Mr. Squills— der das Leben einer Schnecke führt. Aber meine Schaale war Alles, was ich der Waiſe meines armen Freundes anzubieten vermochte.“
„Mr. Carton, ich verehre Euch,“ entgegnete Squills mit Nachdruck, indem er aufſprang und dabei ein halbes Glas des kochend heißen Punſches über die Beine meines
Bulwer, die Cartone. 2
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