eiterer, gutherziger Mann von mit ſchönen Zähnen, ſo daß man ſein Lachen eben ſo gern ſah, als hörte. Er hatte vabei in ſeiner Art etwas von einem Philoſophen an ſich, der die menſchliche Matur im Heilen der Krankheiten ſtu⸗ dirte, und pflegte oft zu ſagen, Mr. Carton ſey an ſich ein beſſeres Buch, als irgend eines, das er in ſeiner Bibliothek habe. Mr. Squills lachte und rieb ſich die Hände. Mein Vater nahm gedankenvoll und im Tone eines Moraliſirenden wieder auf:— „Es gibt drei große Ereigniſſe im Leben, Sir— Ge⸗ burt, Heirath und Tod. Niemand weiß, wie er geboren wird, wenige wiſſen, wie ſie ſterben. Ich denke mir zwar, daß viele ſich den vazwiſchen liegenden Fall zu erklären ver⸗ mögen— aber ich kann's nicht.“ „Um des Geldes willen war es nicht— es muß alſo aus Liebe geſchehen ſeyn,“ bemerkte Mr. Squills;„und Eure junge Frau iſt ebenſo hübſch, als gut.“. „Ha!“ ſagte mein Vater.„Jetzt erinnere ich mich.“ „Wirklich, Sir?“ rief Squills mit großer Heiterkeit.
Mr. Squills war ein h kräftigem, rundem Bau und
„Nun, wie war's dabei?“ Wie es oft bei meinem er mit der Antwort und ſchien dann e mit Mr. Squills zu ſprechen. „Der liebevollſte, der b —„Abyssus eruditionis. Und zu denken, daß er mir den einzigen Reichthum hinterließ, den er beſaß, ſtatt ſeinem eigenen Fleiſch und Blut, Jack und Kitty. Alles wenigſtens,
Vater der Fall war, zögerte
her mit ſich ſelbſt, als
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eſte der Männer,“ murmelte er,
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