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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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„Ich fürchte, Jedermann vernachläßigt den Hausherrn. — Habt Acht“—(und die Lippen meiner Mutter kamen ganz in die Nähe von Mrs. Primmins' Ohr)—„habt Acht — daß Ihr ſelbſt— ihm die Nachtmütze lüftet.“

„Zärtliche Geſchöpfe, dieſe Weiber,“ murmelte Mr. Squills vor ſich hin.

Nachdem er das Zimmer bis auf Mrs. Primmins und die Wärterin geräumt hatte, machte er ſich auf den Weg nach meines Vaters Studirzimmer. Als ihm auf der Flur der Bediente begegnete, rief er ihm zu:

„John, bringt das Nachteſſen auf das Zimmer Eures Herrn— und wollt Ihr ſo gut ſeyn, uns etwas Punſch zu beſorgen, aber ſteifen?“

Zweites Kapitel.

„Mr. Carton, wie ſeyd Ihr ums Himmels willen je dazu gekommen, zu heirathen?“ fragte Mr. Squills abge⸗ brochen, während er, die Füße auf den Kaminrücken ſtützend, ſeinen Punſch umrührte⸗

Dies war eine Frage über häusliche Angelegenheiten, die wohl mit Fug manchen Mann in eine ärgerliche Stim⸗ mung hätte bringen können; aber mein Vater wußte kaum, was Aerger war.

„Squills,“ ſagte er, indem er ſich von ſeinen Büchern abwandte und vertraulich einen Finger auf den Arm des Wundarztes legte,„Squills, ich möchte wohl ſelbſt auch wiſſen, wie ich dazu kam.“