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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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Stille vernahm man den Ton

ſeinen Nacken. Durch die eines ſanften Kuſſes. „Mr. Carton,“ rief Mr. Squills im

Tone des Vor⸗

wurfs,„Ihr regt meinen Patienten zu ſehr auf. Ihr müßt

Euch entfernen.“ Mein Vater erho tend umher, fuhr mit dem gen, ſchlich ſich nach der Thüre und verſchwand. „Ich denke,“ ſagte eine wohlmeinende Nachbarin, die auf der anderen Seite des Wochenbettes ſaß,„ich denke, meine Liebe, Mr. Carton hätte wohl mehr Freude an den Tag legen können— mehr natürliches Gefühl, möchte ich dem Anblick des Bübchens— und ſolch eines

ſagen— bei Bübchens! Aber alle Männer ſind ſo, meine Liebe— rohe laßt Euch darauf.“

Geſchöpfe— lauter rohe Geſchöpfe, ver „Der arme Auſtin!“ ſeufzte meine Mutter in mattem Tone.„Wie wenig verſteht Ihr ihn!“

„Und nun werde ich das Zimmer räumen,“ ſagte Mr. Squills.—„Ihr müßt ſchlafen, Mrs. Carton.“

„Mr. Squills,“ rief meine Mutter, und die Bettvor⸗ hänge zitterten,„ich bitte, ſorgt dafür, daß Mr. Carton nicht zu ſehr in Aufregung geräth;— und, Mr. Squills, ſagt ihm, er ſolle nicht verdrießlich werden, weil er mich miſſen muß.— Ich werde bald wieder unten ſeyn— meint Ihr nicht?“

„Ja wohl, wenn Ihr Euch ruhig verhaltet, Ma'am.“

„Ich bitte, ſagt ihm dies; und⸗ Primmins,—“ „Ja, Ma'am.“

b ſein ſanftes Geſicht, blickte abbit⸗ Rücken der Hand über ſeine Au⸗

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