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mir denke, ganz vollſtändig— Hände, Füße, Augen, Ohren
und Naſe!— nicht wie dieſes arme Kind meines Gei⸗ ſtes,“ mein Vater legte feierlich die Hand auf ſeine Ab⸗ Va handlung,„von dem nichts geformt und gebildet iſt, nicht. einmal das erſte Gelenk des kleinen Fingers! Wahrhaftig, Ar meine Frau iſt ein koſtbares Weib! Gut, ſorgt nur dafür, daß ſie's recht ruhig hat. Der Himmel erhalte ſie, und ſchenke mir Kraft— dieſen Segen zu ertragen!“ „Aber Euer Ehren wird doch nach dem Bübchen ſe⸗.
hen?— Kommt, Sir!“ Und Mrs. Primmins faßte ſchmeichelnd meinen Vater wul
am Rockärmel. „Nach ihm ſehen?— natürlich,“ entgegnete mein Va⸗
ter freundlich.„Natürlich will ich danach ſehen. Ich bin S 8 8 Nä dies ja meiner armen Frau ſchuldig, nachdem ſie ſich ſo viel che Mühe gegeben hat, die liebe Seele!“ Mein Vater zog nun ſeinen Schlafrock in ſtattlichere 3 Falten und folgte Mrs. Primmins die Treppe hinauf in ein ch ſorgfältig verdunkeltes Zimmer. pe ʒ
„Wie geht's Dir, meine Liebe?“ fragte mein Vater mit theilnehmender Zärtlichkeit, während er taſtend ſeinen Weg nach dem Bette ſuchte.
„Jetzt beſſer— o, und ſo glücklich!“ murmelte eine 84 matte Stimme.
In demſelben Augenblick zog Mrs. Primmins meinen Be Vater zurück, hob die Decke von einer kleinen Wiege, hielt ein Licht auf Zollweite in die Nähe einer unentwickelten Naſe
und rief feierlich:„Da— ſegnet ihn!“ au


