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Calderon, der Höfling / von dem Verfasser Pelham's, Eugen Aram's, Rienzi's usw. Aus dem Engl. von Gustav Pfizer
Entstehung
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war in einen Mantel gewickelt. Ich weiß nicht, Wer er ſeyn mag; aber

Himmel! rief Fonſeca, als ſie jetzt dicht vor der Thüre des Hauſes waren, vor welchem Fonſeca's Wagen noch ſtand;ich höre einen Lärmen, ein Ge⸗ ſchrei drinnen!

Kaum hatte er dieß geſagt, als die Thüre ſich öffnete. Stimmen hörte man in lautem Wortwechſel; ſofort ward die Geſtalt des Inden auf das Pflaſter geſchleudert und Calderon erſchien, einen andern Mann, der ihn ſchien aufhalten zu wollen, auf die Seite drängend das gezogene Schwert in ſeiner Rechten, den linken Arm um Beatriz geſchlungen.

Fonſeca eilte vorwärts.

Mein Geliebter! mein Bräutigam! rief die Stimme der Rovize;Du biſt gekommen uns zu retten Deine Beatriz zu retten!

Ja! und den Verräther zu züchtigen! rief Fon⸗ ſeca mit einer Donnerſtimme.Laß Dein Opfer los, Schurke! Vertheidige Dich!

Er machte einen verzweifelten Ausfall auf Calde⸗ ron während er ſprach. Der Marquis parirte nur ſchwach den Streich.

Halt! rief er,nicht auf mich!

Nein nein! rief Beatriz, ſich an ihres Va⸗ ters Bruſt werfend. Ihre Worte kamen zu ſpät. Blind und taub vor Wuth hatte Fonſeca noch einmal mit tödtlicherer Sicherheit ſeine Waffe gegen ſeinen ver⸗ meintlichen Feind gezückt die Klinge traf, aber nicht