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„Falſch! biſt Du nicht falſch gegen mich? Hab' ich Dir nicht vertraut, und biſt Du es nicht der mich ver⸗ läßt— ja vielleicht verräth? Wie willſt Du denn dieſem Fonſeca dienen? Wie die Novize befreien?“
„Durch einen Befehl des Hofs. Eure königliche Mutter—“
„Genug!“ ſagte der Prinz heftig.„Mach' es ſo. Du ſollſt Zeit genug zur Reue haben!“
So ſprechend ſchritt Philipp der Thüre zu. Calde⸗ ron, beunruhigt und ängſtlich, ſuchte ihn aufzuhalten; aber der Prinz riß ſich mit Verachtung los und Calde⸗ ron war wieder allein.


