die Beiden auf Erden wechſelten.
Als Vane und der Arzt wieder leis ins
ſchlichen, winkte ihnen Trevylyan zu ſtill zu ſein.
„Sie ſchläft,“ flüſterte er,„Bſt!“ Und wirklich war
ſie abgemattet von den eigenen Eupfindungen und eingelullt von dem Glauben, ſie habe Dem, bei wel⸗ chem ihr Herz, wie immer, wohnte, Ruhe gegeben, an ſeiner Bruſt in Schlaf oder vielleicht in Ohnmacht geſunken.
Während ſie hier ſo ſchön, ſo geknikt, ſo zart lag, verdüſterte ſich das Zwielicht zur Dunkelheit, und der erſte Stern brach, wie die Hoffnung der Zukunf', über die Finſterniß der Erde herein.
Nichts kam der äuſſern Stille gleich!— nichts als Das, was odemlos im Innern lag. Keiner von der Gruppe regte ſich oder ſprach, und der über die Schlummernde gebeugte Trevylyan wandte das Aug nie von ihrem Antliz, betrachtete die geöffnet Lippen und glaubte er trinke ihren Odem. Ach der Odem wehte nicht mehr! Vom Schlaf war ſie ohne einen Seufzer zum Tod hinübergegangen: ſelig, un⸗ endlich ſelig in ſolchem Tod! geſchmiegt in die Arme ungeänderter Liebe, erdellt im lezten Gedanken durch das Bewustſein der Unſchuld und die Gewisheit des Himmels!
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ſen die lezten heiligen Worte unenthüllt, veſche


