Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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Von ihren Schäzen eine Gabe mit, Und du, das Kind des Schwertes,(das zuerſt Den Königen ihr göttlich Recht errang 1)

Du mochteſt mindeſtens den Wunſch und Traum, Die Fantaſie die gern zur That erwuͤchſe, Als Jugendmitgift in dem Buſen nähren. Dann ſtralteſt du vor der erbleichten Welt, Es hielt der Ruhm das düſtere Verſprechen, Das er an deiner Wiege zugeſagt, Aufs Neue ward des Adlers Fahn⸗ entrollt, Ein Herrſchermund rief:kämpfe! zu der Erde, Ein neu Philippi bot den Weltbeſiegern Hohn Und Cäſars Schikſal rächte Cäſars Sohn!

VIII. Ja, du der Seele mächtige Armida

Verlachſt der Kön'ge Wiz und Wehr. Sie theilen

Die ſichtbar'n Reiche unter ſich, beherrſchen

Die Oberfläche auf der Erdenfluth:

Der tiefre Quell der höhre Aether, ja

Die Sterne ſelbſt und all die lichte Welt

Befreiter Hoffnungen, des Himmels Himmel,

Sind dein, und Riegel nicht noch Ketten,

Nicht Fürſtenhöfe, nicht Geſeze können

Dies Feld beſchränken; ſelbſt das Schikſal kann

Kein Blatt in deinen winterloſen Gärten

Verdorren; frucht!os klopft die Parze

An deine Thore. Uebertünchte Liebe,

Der Herzdurchborer Gram, das ſchwanke Glhk.

Die Scham die hinter dürftgem Stolze ſchleicht,

Die Eiferſucht(der Leidenſchaft G ahrtin),

Sie können deine Lauben nhtb« ſchen! ens

Verfehmtem Raume die ge chheit

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