Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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Ob, wie in ſeinem mildern Guß dein Antliz Bekundete, du Züge deines Vaters

Im Innern trugſt, die, hätte deinen Faden Geſchont das Schikſal, wol verheiſſen mochten, Des Holzſtoßs Aſche der auf Helenas Einſamem Strand gelodert, werd ein Phönir Entſteigen; oder ob dir Zungenhüter

Und Augenwächter, ob entmannte Weichheit Die zwiſchen Höfe und Gedanken, wie

Dem Vater in der kräftgen Luft des Lebens Sie zugeweht, lichtloſe Mauern ziehn

Ob ſie den Funken löſchten, der den einzgen Den ſcepter loſen Sohn Napoleons

Zum Kampf entflammte, noch einmal die Schwingen Des dunkeln Adlers auf die alten Thürme Geborner Könige im Sturme trieb?

Wer kanns jezt ſagen, kann es fernher ahnen? Des Schikſals trübes Dunkel ſchliest ſelbſt Träume Von deinem lorbeerloſen Grabe aus.

Das lokere Geweb der Schmeichelei,

Des Vorgemachs Geträtſch, Lakaienlug,

Der Höͤflingsherzen überreiche Milde,

Gleich freundlich gegen Berrys Kind und dich, Sind deine einzge Kronik. So verſchwand

Des groſen Korſen weltbegrüster Sohn!

Doch bleibt uns mindſtens Dies von dir zu denken, Dem im Gedankenreich der Thron noch ſteht, Daß Nachts, wenn wir in Schlaf begraben lagen, Der Geiſterheimat leichtbeſchwingte Träume

Zu deinem unbemerkten Pfühle kamen

Und auf die Zukunft, die dir niemals ward,

Ein Licht ſich goß. Denn Jedem theilt die Jugend

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