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geſſend, ihm, die Hand gegen ihn ausſtreckend⸗ welche er noch knieend faßte und mit feurigen Kuͤſſen bedeckte, antwortete:„Reden Sie nicht ſo, Herr Clifford! ſprechen Sie nicht gegen Sich ſelbſt Anklagen aus, die Sie, deſſen bin ich gewiß, nicht verdienen. Vielleicht ſind, verzeihen Sie mir, Ihre Geburt, Ihr Vermoͤgen unter Ihren Ver⸗ dienſten, und Sie haben meines Vater Schwaͤche hinſichtlich des erſten Punkts errathen; oder viel⸗ leicht haben Sie nicht alle Verirrungen vermieden, in welche die Menſchen ſich ſtuͤrzen; vielleicht ſind Sie unklug oder gedankenlos geweſen; vielleicht haben Sie,(die Mode iſt anſteckend ,) uͤber Ihre Mittel geſpielt oder Sich in Schulden geſtuͤrzt; das ſind Fehler, es iſt wahr, und zu bereuen; aber nicht ſo, daß ſie nicht wieder gut gemacht werden koͤnnten.“
Es kann auffallend erſcheinen, daß alle Ent⸗ ſchloſſenhett und Selbſtverlaͤugnung in dieſem Au⸗ genblick Clifford verließ— er erhob das Auge, ſtrahlend vor Freude und Dankbarkeit zu dem An⸗ tlitz, der ſich in freundlicher Unſchuld uͤber ihn beugte und rief aus:„Nein, Miß Brandon! nein Lucie! theurer Engel, Lucie! meine Fehler ſind minder verzeihlich als dieſe, aber vielleicht ſind ſie nicht minder die Folge von Umſtaͤnden und von Anſteckung; vielleicht iſt es nicht zu ſpaͤt, ſie wie⸗ der gut zu machen. Wollten Sie— Sie wirklich ſich


