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iſt,— denn dieß iſt, wie du weißt, weſentlich, da, wie dir meine Mutter wahrſcheinlich erzaͤhlt hat, die Brandons vor vielen Jahrhunderten ein großes Geſchlecht waren; meinſt du, mein Kind, du koͤnnteſt dann—(die Katze iſt jetzt aus dem Sack!) den alten Lord aufgeben und den einfachen Gentleman heirathen!“
Die Hand, welche der Sauire gefaßt hatte, ward jetzt mit ſchlauer Zaͤrtlichkeit ihm auf den Mund gedruͤckt und als er ſie wieder ergriff, ver⸗ barg Lucie ihr gluͤhendes Angeſicht an ſeiner Bruſt; und nur ein Fläſtern, als ob die Luft ſelbſt ver⸗ raͤtheriſch ausplaudern koͤnnte, verſicherte ihn(denn jetzt beſtand er auf einer ausgeſprochnen Antwort,) von ihrem freudigen Ja.
Wir befüͤrchten keinen Tadel von Seiten des Leſers, wenn wir die ubrige Unterredung zwiſchen Vater und Tochter mit Stillſchweigen ubergehen; ſie dauerte nicht mehr uͤber eine Stunde; denn der Squire erklaͤrte: er fuͤr ſeine Perſon ſey ein Feind von uͤberfluͤſſigen Worten. Herr Brandon gieng zuerſt zum Fruͤhſtuͤck hinunter und murmelte, indem er die Treppen hinabſtieg:„Nun gut, ich will mich haͤngen laſſen, wenn ich nicht froh bin die Sache—(denn ich liebe es nicht viel uͤber ſo einfaͤltige Angelegenheiten nachzudenken,) vom Herzen zu haben. Und was meinen Bruder be⸗ trifft— dem ſag' ich gar nichts, bis Alles vor⸗ bei und ins Reine georacht iſt. Und wenn er dar⸗


