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ſchätzte und mit verſchwenderiſcher Hand ausſtreute. Was übrigens Franks Methode betraf, ſich des ärmlichen Troſſes zu entledigen— was blieb zurück, um davon Kunde zu geben, wenn er fort war? Schlechte Kupferſtiche zu Aus⸗ ſtattung einer Junggeſellenwohnung, eine Sammlung von Stöcken und Weichſelrohren, ein halb Dutzend ſchlecht ge⸗ ſchriebene franzöſiſche Briefe von einer Figurantin, einige langbeinige Pferde, die zu nichts taugten, als um in einem Rennen die hinterſten zu bleiben, das verdammte Wettenbuch, und— sic transit gloria mundi— ein Habicht Levy's fährt auf den Schwingen eines 10 V herunter und der Taube bleibt kein Federchen mehr!
Und doch beſaß Frank einen edlen Kern— ein gutes Herz und ſtrenge Ehrenhaftigkeit. Obſchon er als Thor erſcheinen mußte, lag ein geſunder, gediegener Sinn in einem verborgenen Winkel ſeines Gehirns, wenn man ihm nur beikommen konnte. Er brauchte weiter nichts, um ſich vom Untergang zu retten, als Etwas zu thun, was er noch nie gethan hatte— nämlich einzuhalten und zu denken. Aber freilich iſt das Geſchäft des Denkens für Leute, die nicht daran gewöhnt ſind, keine ſo leichte Aufgabe, als Leute, welche dieſe Kunſt verſtehen, ſich vorſtellen.
„Nein, es iſt unerträglich!“ rief Frank plötzlich, in⸗ dem er von ſeinem Sitze aufſprang.„Dieſe Frau will mir nicht aus dem Kopf hinaus. Ich ſollte nur ſelbſt zu dem Alten gehen; aber wenn er in Leidenſchaft geräth und ſeine Zuſtimmung verweigert— wie bin ich dann daran? Und ich fürchte, er wird nicht Ja ſagen. Wenn ich nur ausfindig
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