Teil eines Werkes 
6.-11. Bändchen (1853)
Entstehung
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men dreieckigen Billeten— ein Opernglas und ein elfenbeinernes wel⸗ Abonnementbillet für ſeine Opernloge.

aus In einer Ecke befand ſich ein ſinnreicher Behälter für ſam⸗ Stöcke und Reitpeitſchen— ich hätte in dieſen ſchlimmen eine Zeiten die Rechnungen dafür nicht bezahlen mögen— und nels⸗ vor dieſem Behälter ſtanden ein Paar Stiefel Schildwache, olen, ſo glänzend wie die des Baron Levy—„nicht konnt' die fizier Macht des Glanzes weiter gehen.“ Frank war in ſeinen

als Schlafrock gehüllt— ſehr guter Geſchmack— ganz orien⸗ rklä⸗ taliſch— für ächt oſtindiſchen Kaſchmir garantirt und dafür ieſes berechnet. Nichts konnte bei aller Einfachheit zierlicher en zu ſeyn, als der Zubehör ſeines Theetiſches— Theekanne,

r es Rahmkanne und Zuckerdoſe, alles von Silber; und ſämmt⸗ aar⸗ liche Geräthe in das Toilettenetui paſſend, für das Storr und als Mortimer jetzt noch geprieſen und eines Tages bezahlt wer⸗ „das den mögen! Frank ſah ſehr ſchön aus— allerdings etwas Karv⸗ müde und ungemein gelangweilt. Er hatte verſucht, die uinee Morningpoſt zu leſen, aber die Anſtrengung war für ihn zu rößer groß geweſen.

nder Armer lieber Frank Hazeldean! Treues Muſterbild

er zu ſo vieler lieben armen Burſche, die längſt vor die Hunde

r ſein gegangen ſind, ohne daß die Wallfahrer auf dem Wege n zum Verderben ſich ſonderliche Ehre erholt hätten! Man

fühlt Achtung vor dem Ruin eines Mannes, wie Audley ranks Egerton; er iſt en roi zu Grunde gerichtet. Von den an⸗ Trümmern ſeines Glücks kann er niederſchauen und mit an⸗ eben, ſehen, wie aus dem Geſtein des verfallenen Baues ſtatt⸗

nund liche Monumente errichtet werden. In jeder Anſtalt, welche