Teil eines Werkes 
6.-11. Bändchen (1853)
Entstehung
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Familien, Sir, obſchon ich nicht ſagen kann, daß ich in London gedient hätte. Und da die vornehmen Leute alle einander kennen, ſo zweifle ich nicht daran⸗ daß Ihr ihre Verwandten ausfindig machen werdet. Ach, Du mein Himmel, ich komme— ich komme ſchon!“

Es wurde unten nach der Wirthin gerufen, und ſie eilte fort. Die Farmer und Ochſentreiber waren im Be⸗ griff, aufzubrechen; es handelte ſich alſo um Berechnung und Zahlung der Zeche. Leonard ſah ſeine Wirthin an dieſem Abend nicht mehr. Das letzte„Hip— hip— Hur⸗ rah!“ erſcholl— ein Toaſt vielleicht auf die Geſundheit der Parlamentsmitglieder für die Grafſchaft— und unter dem Lärm klirrte das Fenſter in dem Kammerſtübchen, das neben Leonards Schlafgemach lag. Allmälig verſtummte unten das mißtönige Getöſe. Die Kutſchen und Wägelchen raſſel⸗ ten weiter; der Hufſchlag der Pferde erſtarb in der Ferne, und man hörte von unten nichts mehr, als die einförmigen Töne des Abſchließens, Fußtritte von Menſchen, welche die Treppe heraufkamen, um ihr Nachtlager zu ſuchen, und gelegentlich ein trunkenes Schluchzen oder weinſeliges Lachen, wenn irgend ein im Kampfe erlegener Bacchusſohn von ſeinen Kameraden nach ſeinem Lager geſchafft werden mußte.

Endlich war Alles ſtill, und von der nahen Kirche ver⸗ fündigte die Uhr die eilfte Stunde.

Leonard hatte inzwiſchen ſeine Manuſkripte durchge⸗ blättert. Das erſte enthielt einen Vorſchlag zu Verbeſſe⸗ rung der Dampfmaſchine— ein Gedanke, mit dem er ſich lang beſchäftigt hatte, ſeit er aus den Traktätchen des Keſſel⸗