Teil eines Werkes 
6.-11. Bändchen (1853)
Entstehung
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eh' ich von hier aufbreche. Und hatte ihr Vater kein Geld bei ſich?“

„Ja, einige Goldſtücke, Sir. Sie reichten zur Beer⸗ digung, und es iſt noch ein Bischen übrig— genug, um damit nach London zu kommen; denn mein Mann ſagte zu mir: Hannah, die Wittwe gab ihr Scherflein, und wir vürfen nicht das der Waiſe nehmen. Und mein Mann iſt dazu noch ein harter Mann, Sir— Gott verzeih's ihm!“

„Laßt mich Euch die Hand drücken, Ma'am. Gott möge es Euch Beiden lohnen.“

„Oh, Sir, ſagte ja auch der Doctor Doſewell, ob⸗ ſchon er ein ziemlich verdrießliches Geſicht dazu machte: Mit der Rechnung wollen wir's gut ſeyn laſſen, aber beſchickt mich ein andermal nicht wieder um ſechs Uhr Morgens, wenn Ihr Eure Leute nicht ein Bischen beſſer kennt. Und ich habe nie zuvor gehört, daß der Doetor einmal vom Platz gegangen wäre ohne Bezahlung ſeiner Rechnung. Er ſagte, es ſey ein Spitzbubenſtreich geweſen von dem anderen Doctor, der ihn habe verhöhnen wollen.

„Von welchem anderen Doctor?“

„Oh, er war ein ſehr guter Herr. Er verließ auch den Wagen, als Mr. Digby ſein Blutſpeien kriegte, und blieb bei ihm bis zum anderen Morgen. Und unſer Doector ſagt, er heiße Morgan, wohne in London und ſey ein Homi— ſo etwas.“

„Homieide?““ meinte Leonard unſchuldig.

* Menſchenwürger. Das Wortſpiel iſt im Deutſchen nicht zu geben.