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in haſtigen Lauten fort.„Gebt Ihr ſie nicht, ſo werde ich morgen mein Gut verlaſſen.“
„Euer Gut verlaſſen— mich verlaſſen?“
„Ihr wollt alſo die Meinige ſeyn?“
„Ah, Mr. Avenel,“ verſetzte die Wittwe in ſchmachten⸗ dem Tone, ohne ihm ihre Hand zu entziehen,„wer kann Euch widerſtehen?“
Obriſt Pompley kam heran. Richard nahm ihm den Shawl ab und ſagte:
„Es hat damit keine ſolche Eile, Obriſt. Mrs. M'Catchley fühlt ſich hier bereits ganz heimiſch.
Richard Avenel wußte es einzuleiten, daß zehn Mi⸗ nuten ſpäter die ganze Geſellſchaft davon unterrichtet war, ihr Wirth ſey der begünſtigtſte Bewerber um die Hand der ehrenwerthen Mrs. M'Catchley. Und Jedermann ſagte: „Er iſt ein ſehr geſcheidter Mann und ein prächtiger Kerl—“ nur die Pompley ausgenommen, welche ob dieſer Nachricht faſt von Sinnen kamen. Mr. Richard Avenel hatte ſich Bahn gebrochen in die Ariſtokratie. Der Gatte einer Ehren⸗ werthen— verwandt mit dem hohen Adel des Reichs!
„Er wird ſich für unſere Stadt wählen laſſen— der Vulgarier!“ rief der Obriſt.
2„Und ſeine Frau wird den Vortritt vor mir anſpre⸗ chen—“ rief die Frau Obriſtin.„Die abſcheuliche Per⸗ ſon!“
Die Gäſte waren nun fort, und Richard gewann Zeit, zu überlegen, was er mit ſeiner Schweſter und ihrem Sohn
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