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„Oh,“ verſetzte Mrs. M'Catchley mit Wärme,„es war keine Gunſt. Ich freue mich ſo ſehr—“
Sie hielt inne.
„Ihr ſchämt Euch alſo meiner nicht, trotz dem was vor⸗ gefallen iſt?“
„Ich mich Eurer ſchämen? Nein, im Gegentheil, ich würde ſtolz auf Euch ſeyn, wenn ich—“
„Beendigt den Satz und ſetzt hinzu— Eure Gattin wäre. So jetzt iſt's heraus. Meine theure Madame, ich bin reich, wie Ihr wißt, und liebe Euch von ganzem Herzen. Mit Eurer Hilfe kann ich, wie ich hoffe, in einer größeren Welt, als die unſerer Stadt iſt, Figur machen, und was auch mein Vater geweſen ſeyn mag, mein Enkel wenig⸗ ſtens ſoll— doch es iſt immer noch Zeit, von dieſem zu ſprechen. Was ſagt Ihr dazu? Ihr wendet Euch ab. Ich will Euch nicht quälen— dies liegt nicht in meiner Ard. Ich habe Euch ſchon einmal die einfache Frage vor⸗ gelegt: Ja oder Nein! Eure Güte macht mich ſo kühn, ſie zu wiederhohlen. Ja oder Nein?“
„Aber Ihr faßt mich ſo unverſehens— ſo— ſo— Ach Gott, mein lieber Mr. Avenel, Ihr ſeyd ſo haſtig;—
Und die Wittwe erröthete wirklich, und ihre Ver⸗ ſchämtheit war keine Künſtelei.
„Dieſe ſchrecklichen Pompley!“ dachte Richard, als er den Obriſten, mit Mrs. M'Catchleys Mantel auf dem Arm, geſchäftig herankommen ſah.
„Ich muß auf eine Antwort dringen,“ fuhr der Freier
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