gemacht hatten. Richard Avenel hätte jetzt ohne Bedenken ſeine Schweſter mit Kattunkleid, Halstüchlein, dicken Sohlen und Allem in die Geſellſchaft einführen können; aber dies fiel ihm nicht entfernt ein. Im Gegentheil dankte er dem Him⸗ mel inbrünſtig, daß er ſie wohlbehalten hinter Schloß und Riegel hatte.
Erſt für den dritten Tanz wurde es ihm möglich, ſich Mrs. M'Catchleys Hand zu ſichern, und um dieſe Zeit war bereits die Dämmerung hereingebrochen. Die Wagen ſtanden an der Thüre, aber Niemand dachte ſchon an einen Aufbruch, da allgemein eine wahre Heiterkeit herrſchte. Mittlerweile hatte Mr. Avenel Zeit gehabt, alle ſeine Plane zu Vollendung des Triumphs, welchen ſein Takt und Muth der vorübergehenden Ungnade entrungen, zur Reife zu brin⸗ gen. Obſchon aufgeregt vom Wein und von der unter⸗ drückten Glut ſeiner Leidenſchaft, wurde ihm doch klar, daß der Gedanke an ſeine niedrig ſtehende Verwandtſchaft bei ruhiger Erwägung wiederkehren mußte, ſo bald der Glanz, der ihn jetzt umgab, verdunſtet und Mrs. MCatchley wie⸗ der in den Händen der Pompley war— in den Händen von Perſonen alſo, von denen er am allerwenigſten ſich eine Förderung ſeiner Intereſſen verſprach. Jetzt war's Zeit. Das Eiſen glühte— nun galt es, dauauf loszuhämmern und die unzerreißliche Kette zu ſchmieden.
Als er Mrs. M'Catchley nach dem Tanz in's Freie hinaus führte, ſagte er zärtlich zu ihr:
„Wie kann ich Euch genugſam danken für die Gunſt, die Ihr mir erwieſen habt?“
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