Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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Und rief: eben,

denen doch el bei mand allge⸗ mmt, eilen, nicht värts lchen ſeyn rden⸗ und raus, nüſſe Mrs.

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was es gibt. Ich bitte, bleibt hier, bis ich wieder zurück⸗ komme.“

Mit dieſen Worten eilte er fort und befand ſich noch vor Ablauf einer Minute in Mitte der Gruppe, die mit der verbindlichſten Gefälligkeit ſich getheilt hatte, um ihm Platz zu machen.

„Aber was gibt's denn?“ fragte er ungeduldig, ob⸗ ſchon nicht ohne Beſorgniß.

Keine Stimme gab Antwort. Er ſchritt weiter vor und erblickte ſeinen Neffen in den Armen eines Weibes!

„Gott behüte mich!“ rief Richard Avenel.

Achtzehntes Kapitel.

Und welch eines Weibes!

Sie trug ein Kattunkleid— ſehr nett zwar, für eine Untermagd nämlich— und ſo dicke Schuhe! Auf dem Kopf hatte ſie einen kleinen ſchwarzen Strohhut, und ein Tüch: lein, das vielleicht zehn Pence gekoſtet, war ſtatt eines Shawls kreuzweis über ihre Bruſt geheftet. Ihre im Ganzen ohne Zweifel achtbare Außenſeite zeigte reichlichen Staub. Und dieſe Frau hing an Leonards Hals und ſchmälte mit ihm, überhäufte ihn mit Liebkoſungen und ſchluchzte dabei ſehr laut.

„Gott behüte mich!“ ſagte Richard Avenel.

Und während er dieſe unſchuldige Selbſtbenediktion laut werden ließ, wandte ſich die Frau haſtig um, ſtürzte

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