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„Allerdings war er mit den vornehmeren Familien in der Grafſchaft nicht viel bekannt; aber wenn auf einen Mann einmal die Augen einer ganzen großen Stadt gerichtet ſind und er ſo viel Einfluß hat, um eines der Mitglieder, welche dieſe Stadt in's Parlament ſchickt, durchzuſetzen— wenn noch obendrein ein ſolcher Mann ſich vornimmt, ein prächtiges und originelles Feſtmahl zu geben, bei dem die Alten ſchmauſen und die Jungen tanzen können, ſo gibt es gewiß auf der ganzen Inſel keine Grafſchaft, die nicht Familien genug aufwieſe, welche entzückt der Einladung eines ſolchen Mannes Folge geben würden. Als daher Richard fand, daß, nachdem ſein Vorhaben ruchbar gewor⸗ den war, die Frau Dechantin, Mrs. Pompley und andere hohe Perſonen ſich die Freiheit nahmen, darauf hinzu⸗ deuten, wie Squire So und So, Sir Wieheißterdochu. ſ. w. ſich eine Einladung zur Ehre rechnen würden, ſo faßte er den Ochſen gleich bei den Hörnern und ſchickte ſeine Karten in alle Parke, Hallen, und Rektoreien auf fünf Stunden im Umkreis. Ablehnungen liefen nur wenige ein, und er rechnete jetzt auf fünfhundert Gäſte.
„Iſt man drinn mit dem Penny, ſo ſey's vollends um das Pfund,“ ſagte Mr. Richard Avenel.„Ich bin nur begierig, zu hören, was Mrs. M Catchley ſagen wird.“
Die Wahrheit zu ſagen, Mr. Richard Avenel gab ſein déjeüné dansant nicht blos zu Ehren dieſer Dame, ſon⸗ dern hatte auch im Innerſten ſeines Herzens den Entſchluß gefaßt, umgeben von all ſeiner Herrlichkeit und unterſtützt von den verführeriſchen Künſten der Terpſichore und des


