Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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das hinten in den Feldern gehäufelt wurde. Dann ging er weiter, reinigte auf dem Kratzeiſen vor der Thüre ſorgfältig ſeine Schuhe, obſchon dies bei ihrer Reinheit und ihrem

Glanze kaum nöthig zu ſeyn ſchien, da Mr. Dale große

Stücke auf ſein Aeußeres zu halten pflegte, und drückte auf die Klinke.*

Ein Kunſifreund betrachtet mit Entzücken die Geſtalt einer auf eine etruriſche Vaſe gemalten Nymphe, wie ſie den Saft der Rebe aus ihrer elaſſiſchen Urne gießt. Ein ebenſo harmloſes, wenn auch weniger elegantes Wohlbehagen em⸗ pfand jetzt der Pfarrer, als er der Wittwe Fairfield anſichtig

wurde, wie ſie eine glänzende Kanne zum Ueberſchäumen

aufüllte, um den durſtigen Mähdern ihre Erfriſchung zu bringen. Mrs. Fairfield war eine nette Frau in mittleren Jahren mit jener huttigen Beſtimmtheit in ihren Bewegun⸗ gen, welche aus einem thätigen geordneten Geiſt zu ent⸗ ſpringen pflegt. Wie ſie den Ton von des Pfarrers Fuß⸗ tritten vernahm, wandte ſie raſch den Kopf um und zeigte ein ſehr gewinnendes, wenn auch nicht gerade ſchönes Geſicht, aus dem ein angenehmes, herziges Lächeln hervorbrach. Dieſes Lächeln vertilgte für einen Augenblick einige Linien, die in der Ruheauf Sorgen, aber auf Sorgen der Ver⸗ gangenheit hindeuteten, wie denn auch ihre Wangen viel blaſſer waren, als man dies bei dem zarteren Geſchlecht, wenn es in Mitte einer ländlichen Bevölkerung geboren und erzogen wird, zu finden pflegt. Aus dem letztern

Umſtande ließ ſich leicht der Schluß ziehen, daß die

Wittwe den frühern Theil ihres Lebens in der dumpfen

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