Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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Luft und unter der Stubenbeſchäftigung einer Stadt zu⸗ gebracht habe.

Laßt Euch durch mich nicht ſtören, ſagte der Pfarrer, als Mrs. Fairfield ihren hurtigen Knix machte und ihre Schürze zurechtſtrich.Wenn Ihr auf's Feld hinaus geht, ſo begleite ich Euch. Ich habe Lenny etwas zu ſagen. Ein vortrefflicher Knabe.

Die Wittwe.O Sir, Ihr ſeyd nur ſo freundlich, ihm dies nachzuſagen. Aber was iſt, muß wahr ſeyn.

Pfarrer.Er liest ungemein gut und ſchreibt recht ordentlich; auch iſt er der beſte in der ganzen Schule im Ka⸗ techismus und in der bibliſchen Geſchichte. Und wenn ich erſt ſein Geſicht in der Kirche ſehe er iſt da ſo aufmerk⸗ ſam, daß ich mir vorſtelle, meine Predigt ſey viel beſſer um eines ſolchen Zuhörers willen.

Die Wittwe wiſcht ſich mit einem Schürzenzipfel die Augen.Ja wohl, Sir, als mein armer Mark ſtarb, hätte ich nie geglaubt, daß ich ſo fortleben könne, wie es der Fall war. Aber der Knabe iſt ſo lieb und gut, und wenn ich ihn daſitzen ſehe in des armen Mark Lehnſtuhl und mir dabei vergegenwärtige, wie Mark ihn liebte und was er mir von ihm zu ſagen pflegte, da iſt es mir oft, als ob mein guter Mann mir zulächle, und ich denke mir dann, es ſey doch beſſer, daß ich noch nicht bei ihm ſey, ſondern hier, bis der Knabe herangewachſen iſt und mich nicht mehr braucht.

Pfarrer, der ſeitwärts ſchaut, nach einer Pauſe. Ihr habt nichts mehr von den alten Leuten zu iere gehort?