„Freut mich teufelmäßig, dies zu horen,“ ſagte der Squire rachſüchtig.
„Pfui! Pfni!“
„Ihr habt gut Pfui! Pfui!' ſagen, denn Ihr ſeyd nicht in die Diſteln gefallen.— Der Tauſend, was führt der Menſch jetzt im Schilde?“
Der Pfarrer war inzwiſchen auf einen Kaſtanienbaum zugegangen, der auf dem Dorfraſen ſtand, brach einen Zweig ab und kehrte zu dem Eſel zurück, dem er mit dieſem kunſt⸗ loſen Fächer die Fliegen abwehrte; dann breitete er ſorglich die Blätter über die wunde Stelle aus, um ſie gegen den geflügelten Schwarm zu ſchützen. Der Eſel drehte den Kopf und betrachtete den Pfarrer mit ſtiller Verwunderung.
„Ich wollte einen Schilling wetten,“ ſagte der Pfarrer vor ſich hin,„daß dies die erſte Handlung des Wohlwollens iſt, die dir ſeit vielen Tagen zu Theil wurde, und doch iſt ſie, weiß der Himmel, geringfügig genug.“
Mit dieſen Worten griff der Pfarrer in ſeine Taſche und zog einen Apfel heraus. Es war ein ſchöner, großer, roth⸗ backiger Apfel, einer von dem Vorrathe des letzten Winters und dem berühmten Baume in dem Pfarrgarten entnommen. Der Geiſtliche hatte ihn als Geſchenk für einen Knaben zu
ſich geſteckt, welcher ſich in der Sonntagſchule rühmlich aus⸗ gezeichnet hatte. „Der gewöhnlichen Gerechtigkeit gemäß ſollte Lenny Fairfield den Vorzug haben,“ murmelte der Pfarrer. Der Eſel ſpitzte das eine ſeiner Ohren und brachte furchtſam den Kopf näher.
——
eben
.
der P wöhn
indem dem( ſchlas
beim ſonde iſt— ſtall i
hatte alt w ein V ſchen mehr der vivan unſch es w
B1


