ühſtück e aber ind der daß er beugte dreimal ch über⸗ n ſtand, hnung: lten zu eneen at, daß Dieſe cher, da els ver⸗ wöhnten
Pfarrer, ſel ſchob. reibend,
„Welch
uire in Nanking von Di⸗ rem Ohr
„Es iſt alſo nicht ab?“ fragte der Pfarrer.
„Nein— das heißt, ich glaube nicht,“ verſetzte der Squire zweifelnd, indem er mit der Hand nach dem in Frage ſtehenden Organe fuhr.„Nein, es iſt nicht ab.“
„Gott ſey Dank!“ rief der gute Geiſtliche in theilneh⸗ mendem Tone.
„Hum,“ brummte der Squire, der des Reibens kein Ende zu finden wußte.„Ja wohl da, Gott ſey Dank, wenn ich ſo voll von Dornen bin, wie ein Stachelſchwein! Ich mochte nur wiſſen, zu was in der Welt die Diſteln gut ſind.“
„Zum Futter für Eſel, wenn man es ihnen gönnt, Squire,“ antwortete der Pfarrer.
„Huh, du Beſtie!“ rief Mr. Hazeldean, deſſen ganzer Zorn aufs Neue erwachte, ſey es in Folge der Hindeutung auf die Eſelſpecies, oder weil er auf die Entgegnung des Pfarrers nichts zu erwiedern wußte, vielleicht auch, weil irgend ein plötzlicher Dornſtich zu ſcharf war, als daß menſch⸗ liches Fleiſch, namentlich in einer Nankingbekleidung, ihn hätte ertragen können, ohne auszuſchlagen.„Huh, Du Beſtie!“ rief er, ſeinen Stock gegen den Eſel ſchüttelnd, der nach dem Dazwiſchentreten des Pfarrers achtungsvoll einige Schritte zurückgewichen war und nun daſtand, vergeblich einen ſeiner Vorderfüße aufzuheben verſuchend und mit ſei⸗ nem dünnen Schweife nach rechts und links peitſchend, da ihm die Fliegen gewaltig zuſetzten.
„Armes Ding!“ ſagte der Pfarrer mitleidig.„Seht, er hat einen aufgeriebenen Fleck an der Schulter, und die Fliegen haben raſch die wunde Stelle aufgefunden.“


