Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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entkommen, welchen es durch ſein ſaerilegiſches Frühſtück herausgefordert hatte. Bei dem erſten Stockſtreiche aber drehte ſich der Eſel mit ungewöhnlicher Hurtigkeit, und der Sauire verfing ſich mit dem Fuß in dem Stricke, ſo daß er Hals über Kopf in die Diſteln purzelte. Das Thier beugte ſich gravitätiſch nieder und beroch und beſchnüffelte dreimal ſeinen hingeſtreckten Feind; dann aber, nachdem es ſich über⸗ zeugt hatte, daß vorräufig nichts weiter zu beſorgen ſtand, ſchien er ſich in Maßgabe der poetiſchen Ermahnung: Pflücket die Roſe, eh' ſie verblüht, ſchadlos halten zu wollen, indem er eine Diſtel in ſchönſter Blüthe dicht neben dem Ohre des Squire abrupfte, ſo dicht in der That, daß der Pfarrer glaubte, das Ohr ſelbſt ſey mitſpaziert. Dieſe Vermuthung wurde dem Letzteren um ſo wahrſcheinlicher, da der Squire, ſobald er den warmen Athem des Eſels ver⸗ ſpürte, mit aller Kraft ſeiner an den Jagdruf gewöhnten Lungen zu ſchreien anhub.

Du mein Himmel, iſt es ab? fragte der Pfarrer, indem er ſeine Perſon zwiſchen den Squire und den Eſel ſchob.

Höll' und Teufel! rief der Squire, ſich reibend, während er ſich auf die Beine half.

Bſt! ſagte der Pfarrer in ſanftem Tone.Welch ein ſchrecklicher Fluch.

Was ſchrecklicher Fluch! entgegneie der Squire in ſeinem Reiben fortfahrend.Hättet Ihr nur meine Nanking angehabt und wäret auch, wie ich, in einen Wald von Di⸗ ſteln gefallen, in dem ſich nur einen Zoll von Eurem Ohr

ie zwei Zahnreihen eines Eſels befanden.

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