Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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Auge des innern Menſchen, mit dem Auge eines ländlichen Philoſophen und Parochialgeſetzgebers, ſo bietet uns eben dieſer Verfall, dieſe Vernachläſſigung einen ſehr angeneh⸗ men Zug in dem, was ich die moraliſche Topographie einer Pfarrgemeinde nennen möchte.

Der Squire blickte den Pfarrer an, als habe er gute Luſt, denſelben mit ſeinem Stock zu bearbeiten; denn in der That bot der fragliche Gegenſtand nicht nur für das Auge des äußern Menſchen, ſonvern auch für das Auge des Geſetzes und der Ordnung, für einen Landedelmann und Friedens⸗ richter einen ſcandalös reſpektswidrigen Anblick. Mit Moos bewachſen, wurmſtichig, mitten durchgebrochen, durch die vier von Neſſeln umgebenen hohlen Augen wuchernde Di⸗ ſteln, ächte und gerechte Walddiſteln, und das Ganze ſo vollſtändig herabgewürdigt, daß eben dieſe Diſteln den Eſel eines wandernden Keſelflickers herbeigelockt hatten; denn dieſes aller ſchuldigen Ehrerbietung baare Thier war eben daran, ſein Frühſtück herauszuholen aus den Augen und dem Rachen des Gemeindeſtocks.

Der Squire machte ein Geſicht, als hätte er den Pfar⸗ rer mit ſeinem Rohre bearbeiten mögen; da er übrigens doch ſeine Aufwallungen einigermaßen zu beherrſchen wußte und ein Ableitungsgegenſtand juſt zur Hand war, ſo ſchluckte er ſeinen Ingrimm hinunter und ſtürzte fort zu einem Angriff auf den Eſel.

Nun waren die Vorderfüße des Eſels durch einen Strick gefeſſelt, an deſſen Ende ſich ein Holzſcheit befand, ſo daß das Thier eine geringe Ansſicht hatte, dem Angriff zu