Teil eines Werkes 
Band 4 (1851)
Entstehung
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merken zu ſcheinen.Ich komme nun mit meiner Er⸗ zählung zu Ende.

Der Jüngling wachte gerade in dem Augenblicke auf, wo der Rieſe, nachdem er mich bei Seite genom⸗ men, im Begriff war, mir zu erzählen, was ich zu wiſ⸗ ſen wünſchte.

Gehen Sie,ſagte er,da hinunter, und zählen Sie die Todten, welche dieſe Hunde zurückgelaſſen haben.

Eilf Leichname, fuhr der Gambuſino fort,lagen auf dem Boden herum, und außerdem gaben noch zwei eroberte Pferde Zeugniß von dem Siege dieſer uner⸗ ſchrockenen Indianertödter.

Ehre dieſen furchtbaren Unbekannten! rief Don Aguſtin enthuſiaſtiſch, während ſeine Tochter, ihre zwei Händchen zuſammenſchlagend, ihrerſeits ausrief:

Das iſt ſchön! das iſt prächtig! das iſt ſublim! Noch ſo jung, und ſchon ſo tapfer!

Während das Mädchen dieſe Worte ſprach, waren ihre Wangen feuerroth, und es glänzte in ihrem Auge eine Begeiſterung, die der ihres Vaters nicht nachſtand.

Das junge Mädchen hatte nur für den jungen Un⸗ bekannten Lobſprüche; vielleicht enthüllte ihr der feine Takt, der den Weibern eigen iſt, und der bisweilen der magnetiſchen Hellſichtigkeit nahe kommt, den Namen deſſelben.

Den Erzähler ſchien das ſeinen Freunden geſpendete Lob zu freuen.

Aber Sie haben doch am Ende ihren Namen er⸗ fahren? fragte Dona Roſarita furchtſam.

Der älteſte hieß Roſenholz, der zweite Pepe oder Dormilon; was den Jüngling betrifft..

Gayferos ſchien ſich auf einen Namen zu beſinnen, ohne anſcheinend die Angſt zu bemerken, die ſich hei dem jungen Mädchen durch ihren ſich ungeſtüm bewegenden Buſen, ihre Bläſſe, und ihre aufgeblaſenen Naſenflügel kund gab.