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287 teurer, die abermals, ohne zu zittern, in eine unbekannte Welt hineinſteuerten.
Dann entfernten ſich die beiden Biſonjäger, und überließen die Lichtung den Todten, welche ſie beher⸗ hergte, ſowie den Teich den Bibern, die nun ihr altes Reich wieder in Beſitz nahmen.
Schtzigſtes Rapitel.
Der Mann mit dem rothen Tuche.
Sechs Monde ſind nun verfloſſen, ſeitdem die drei Jäger, dem Laufe des rothen Fluſſes folgend, und ohne auch nur an die Schätze des Goldthales zu denken, ſich den Wüſteneien von Texas zugewendet haben. Die Re⸗ genzeit war auf die trockene Jahreszeit gefolgt, und der Sommer kehrte mit ſeiner brennenden Hitze zurück, ohne daß man von ihnen und von der Expedition Don Eſtevan de Arechiza's Etwas erfuhr.
Diaz war geſtorben, und hatte das Geheimniß des Wunderthales mit ſich ins Grab genommen; Gayferos aber war ſeinen drei Befreiern gefolgt.
Was war aus den kühnen Jägern geworden, die nun wieder die Mühen, die Entbehrungen, und die Ge⸗ fahrungen aufgeſucht hatten, anſtatt als reiche und mäch⸗ tige Männer, die ſie hätten werden können, in das civi⸗ liſirte Leben zurückzukehren?
Hatte die Wüſte dieſe drei edlen Exiſtenzen, wie ſchon ſo viele andere, verſchlungen?
Hatte Fabian, ähnlich den Religioſen, die in der Stille des Kloſters die Tänſchungen der Welt zu der⸗


