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dieſen Pack auf ſeinem Kopfe. Auf denſelben aber hatte er ſeine Büchſe gebunden, und er ging nun ſachte in den Fluß hinein, den er mit träftigem Arme durchſchnitt.
Einige Minuten darauf ſetzte er den Fuß auf das linke Ufer. Mit unendlicher Geſchicklichkeit alle Uneben⸗ heiten des Bodens, alle ſchützenden Orte benützend, be⸗ fand ſich der für die Ruderer im Kahne unſichtbare Comanche letzterem bald gegenüber; dann ließ er den⸗ ſelben hinter ſich zurück, und langte an der der Büffel⸗ inſel gegenüber liegenden Stelle des Fluſſes an.
Er ſchien den rothen Fluß gar gut zu kennen, denn ohne einen Augenblick zu zaudern oder zu ſuchen, fand er die vom Ufer nach der Inſel führende Furt.
Bald war dieſelbe überſchritten, und es trat der Indianer unter die Weidenbäume, welche die Ufer der Inſel beſchatteten.
Dort verſchwand er, und auch das geübteſte Auge würde die ganze Oberfläche der Inſel durchlaufen haben⸗ ohne den Indianer zu bemerken, der auf der Spitze verborgen war, an der ſich die Strömung des Fluſſes brach.
Rothhand und Miſchblut ſteuerten offenbar auf die Büffelinſel zu, wo ſie, faſt im Mittelpunkte, bald an⸗ hielten.
Brennſtrahl war auch nicht eine ihrer Bewegungen entgangen. Er ſah ſie ihren Kahn anbinden, und den Fuß auf die Inſel ſetzen, nachdem ſie ſo worſichtig ge⸗ weſen waren, eine Wolldecke über den Ort zu breiten, den ſie betreten wollten.
Eine kleine Lichtung öffnete ſich vor ihnen, und vermittelſt anderer Decken, womit ſie im Ueberfluſſe verſehen waren, bedeckten ſie faſt die ganze Oberfläche derſelben mit einem großen und weichen Teppiche.
Ein Menſch, der nicht mit allen Vorfällen des Wüſten⸗Lebens vertraut geweſen wäre, hätte nicht ge⸗ wußt, was er von dieſen myſteriöſen Vorbereitungen halten ſolle. Der Indianer aber wußte, was die zwei


