Teil eines Werkes 
Band 4 (1851)
Entstehung
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Und Sie fürchten Nichts, ſo lange Sie ihn bei ſich haben 2

He! Habe ich nicht mein ſchönes Geld hingege⸗ ben, um Nichts zu befürchten zu haben 2

Dieſe Worte beendigten das Geſpräch, und die zwei ſeltſamen Kumpane, wovon einer ſo thöricht tapfer war, daß er ſich auf die Clauſeln ſeines Aſſecuranzvertrags vollkommen verließ, ſtreckten ſich auf das Gras hin, ohne ihr Zelt aufzuſchlagen.

Auch die Vaqueros hatten ſich wieder hingelegt, und bald herrſchte die tiefſte Stille im Walde und an dem graſigen Uufer des Büffelſees.

Yreiundſechzigſtes Kapitel.

Die Pferdejagd.

Mit dem erſten Morgenlichte waren die Büffeljä⸗ ger, die Vaqueros, und die Reiſenden ſchon auf den Bei⸗ nen. Auf einem tragbaren Feldſtuhle, ähnlich demjeni⸗ gen, deſſen ſich die Maler im Freien bedienen, ſitzend, ſkizzirte der Engländer, der ſich hatte die Richtung an⸗ geben laſſen, in welcher der Schimmel eutflohen war, den

Encinas beharrlich mit dem wunderbaren weißen Prairie⸗ Roſſe verwechſelte, die Hauptzüge der pittoresken Land⸗ ſchaft, die ihn umgab, um ſein Album mit einer weiteren Rarität zu ſchmücken.

In einer Entfernung von einigen Schritten ging der Kentuckier Jäger, die Büchſe auf der Schulter, ſchweigend auf und ab, nach Art einer Schildwache, die einem gegebenen Befehle nachkommt.

2 pelee,