deutſcher,
ſ 1. Offensei Siishüe 4 Uhr bis Ab 2 Leseprei jedem Tag 5 den—
3. Caution eines Buches hinterlegen, wi
defecte Bücher Ladenpreis erſ
der Leſer zum 73 Ausleihe
gelungen wäre, dem Roſſe ſo nahe zu kommen, daß er ihm hätte mit dem Lazo beikommen können.
„Auch war der Teraner nicht wenig darüber er⸗ ſtaunt, daß die Hufe des Schimmels die doch nicht be⸗ ſchlagen waren, aus dem ſteinigen Boden lange Funken⸗ ſtreifen hervorſprühen machten, ſo daß, da es noch fin⸗ ſterer geworden war, der Jäger es nur dieſer ſeltſamen Helle verdankte, wenn er das Thier nicht aus dem Auge verlor.
„Obgleich der Texaner es ſich nicht recht zu erklären vermochte, wie Hufe von Horn dieſe Funken hervorbrach⸗ ten, wie die Augen des Thieres ſo ſeltſam leuchteten...“
Hier unterbrach das Gebell Oſo's, zum großen Leidweſen der Zuhörer, die Erzählung des Büffeljägers.
Indeſſen legte ſich der Hund bald wieder zum Feuer hin, wo er dem Berichte des Eneinas ein ebenſo auf⸗ merkſames Ohr zu leihen ſchien, wie die Vaqueros ſelbſtz und da Oſo gewiß nicht die Nähe eines Indianers an⸗ zeigen wollte, ſo fuhr Encinas alſo fort:
„Der Texaner vermochte ſich alſo die Urſache dieſer Funken, und des aus den Augen hervorſprühenden Feuers nicht zu erklären. Da er aber zu gut bezahlt war, um lange Furcht zu haben, ſo betrieb er die Verfolgung nur noch eifriger.
„Bald hatte er die Befriedigung, zu bemerken, daß die Geſchwindigkeit des Schimmels allmählig abnahm. Und dann ſah er es plötzlich halten, winden, wiehern und den Hals nach dem Horizonte hinſtrecken.
„Der Teraner gab ſeinem Pferde die Sporen, denn auch dieſes fing an, etwas müde zu werden. Dann ſprengte er, den Lazo in der Hand, auf den Schimmel
zu. Plötzlich ging die Schleife in der Luft auf, und
der Teraner ſchwang über dem Haupte des Pferdes nur noch einen geraden Strick, der Nichtg feſthalten konnte. Nichts deſto weniger war ſein Pferd nun im Schuſſe, ohne daß es ihm eingefallen wäre, dasſelbe zurückzu⸗ halten; und nun befand er ſich ſo nahe bei dem weißen


