Teil eines Werkes 
Band 4 (1851)
Entstehung
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ſein, da er mit dem Carabiner in der Hand herankam, ganz ſo, wie dann, wenn er einem Apachen auf der Spur iſt?

Dieſe Frage richtete Encinas auch darum an den Indianer, damit die Tochter Don Aguſtin's über die Abſichten des Indianers und insbeſondere über die ſelt⸗ ſame Weiſe, in der er ſich gezeigt, vollſtändig beruhigt werden möchte. Er wollte den Indianer zwingen, ſich kategoriſch zu erklären.

Brennſtrahl lächelte verächtlich.

Hinter den Apachen, ſprach er,geht ein Krie⸗ ger vom Stamme der Comanches nur mit der Peitſche in der Hand her. Nein! Der Comanche hat nicht weit von hier die Spuren von Büffeln geſehen, und er hat dieſelbe am Waſſer dieſes Sees zu überraſchen gehofft.

Encinas hatte nicht vergeſſen, daß der Indianer ihm verſprochen, die Spur der zwei Prairie Räuber zu verfolgen; auch wußte er, daß der junge Krieger nicht der Mann war, der einem ſolchen Projecte wieder entſagte.

Ihr habet ſonſt Nichts geſehen? ſetzte der Biſon⸗ jäger hinzu.

Unter den Spuren der Weißen habe ich die Red⸗ Hand's und Miſchbluts unterſchieden, und ich bin ge⸗ kommen, um Freunde zu benachrichtigen, daß ſie auf der Hut ſein müſſen.

Wie! dieſe Spitzbuben auch hier! rief der Jäger unruhig.

Was ſagt er? fragte der Hacendero.

Nichts, Senor Pena, antwortete Encinas.Könnt Ihr Euch denken, fragte er den Comanche,in welcher Abſicht Rothhand und Miſchblut hierher kommen?

Der junge Comanche muſterte ſchweigend alle um den See herum gruppirten Perſonen. Seine Augen hefteten ſich abermals mit Wohlgefallen auf die am Arme ihres Vaters hangende Dona Roſario.

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