Teil eines Werkes 
Band 4 (1851)
Entstehung
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beträgt:

S H3

1. Offenseii pfangnahme 7 Uhr bis Abt 2. Leseprei jedem Tag 5 den angenom

3. Caution. eines Buches, hinterlegen, wird. 4. Abonnen

für wöchentlich auf 1 Mynat

es iſt der Mann, dem ich, wie ich Ihnen, Madame, ſo eben ſagte, ſo außerordentlich verbunden bin.

Um bei ſeinen Zuhörern einen Reſt von Mißtrauen zu verbannen, ſtand Encinas ruhig auf, um auf den Indianer zuzugehen.

Dieſer aber hatte, als er die am Ufer des Sees ſitzenden Perſonen bemerkte, die Büchſe, die er in der Hand hielt, wieder umgehängt. Er ging um den Teich herum, um bis zum Biſonjäger zu gelangen.

Es war ein junger Krieger von eleganten und ſehnigen Formen; ſein Tritt war elaſtiſch und ſtolz. Seine breiten Schultern und ſeine gewaltige Bruſt waren nackt, und um ſeine engen, eingebogenen Lenden ſchlang ſich ein feiner Zarape von Saltillo, an dem die glän⸗ zenden und verſchiedenartigen Farben auffielen. Kamaſchen von ſcharlachrothem Tuche bedeckten ſeine

Beine; geſtickte Kniebänder von Thierhaaren, und ſelt⸗

ſam gearbeitete Eicheln von Stachelſchweinborſten hielten dieſe Kamaſchen über den Knöcheln feſt; und endlich waren die Füße des Indianers mit Halbſtiefeln beklei⸗ det, woran die Arbeit nicht minder merkwürdig war, als an den Kniebändern..

Sein Kopf, der mit Ausnahme eines kurzen Haar⸗ büſchels, welcher gleichſam einen Helmſchmuck bildete, glatt rafirt war, war ſeltſam geſchmückt.

Auf demſelben bemerkte man eine Art ſchmalen Turbans, beſtehend aus zwei pittoresk um die Stirne gewunpenen Halstüchern. Die getrocknete und glänzende Haut einer ungeheuren Klapperſchlange vermiſchte ſich mit den Falten des Turbans, und der noch mit ſeinen Klappern verſehene Schwanz hing auf einer ſeiner Ach⸗ ſeln, der Kopf aber mit ſeinen ſpitzigen Zähnen auf der anderen herab.

Was das Geſicht des Indianers betrifft, ſo würde es, hätte man es von den Malereien befreit, die deſſen Regelmäßigkeit und Grazie entſtellten, die Lobſprüche des Encinas vollkommen gerechtfertigt haben.