ſo großmüthigen Herrn, wie Sie ſind, zu dienen,“ rief Encinas.
„Hoffentlich,“ ſagte Pena,„wird bei achtundzwanzig Vaqueros und vier ſo tapferen Jägern, wie dieſe ſind, das heißt, bei zweiunddreißig Vertheidigern im Ganzen, Surct Deine Freuden nicht mehr vergiften, mein
ind!“
Anſtatt aller Antwort küßte Roſarita ihren Vater, und da, nachdem dieſer Handel zu Jedermanns Zufrieden⸗ heit abgemacht war, die Sonne nur noch einen kleinen Roum zu durchlaufen hatte, um hinter die höchſten Gipfel der Bäume hinabzugleiten, beſchäftigte man ſich mit den Vorbereitungen zur Jagd.
Es waren dieſelben für dieſen Tag noch ſehr ein⸗
Sie beſtanden einzig und allein darin, daß man die Pferde der Biſonjäger wieder abſattelte,— daß
man die Relais⸗Pferde zuſammen- und in den Corral hineintrieb,— und daß man, mit Ausnahme der zwei Zelte, die Ufer des Sees von Allem befreite, was die wilden Pferde erſchrecken konnte.
Es nahte die Stunde, wo dieſe Thiere, die ſeit langer Zeit von ihrer Tränke, und auch, ſo viel wie möglich, von den Ufern des Fluſſes abgehalten worden waren, dem Teiche vielleicht näher kamen.
Don Aguſtin erkundigte ſich bei ſeinen Vaqueros,
S. oob ſeit den drei Tagen, welche ſeit der Vo lendung des ete Vücher n Zaunes verfloſſen, ſich ſchon einige Pferde bei der Tränke r ett; eingefunden hätten.
„Nein, gnädigſter Herr,“ antwortete einer von ihnen, „und doch iſt ſeit drei Tagen Fimenez mit ſeinen drei Leuten an den Ufern des Fluſſes thätig, um die Thiere
davon abzuhalten.“
„Dann,“ ſprach der Hacendero,„wagen ſich heute Albend wahrſcheinlich einige dieſer Thiere in die Nähe ihrer Tränke.“
DDie nun halb trockenen Büffelhänte wurden von
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