Teil eines Werkes 
Band 3 (1851)
Entstehung
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ling war, und wie wir ſelbſt gelegentlich ſo oft geweſen,

zu finden;ich will es Ihnen ſagen. Es war, während

ich mich auf dem Preſibio befand, ein Abgeſandter der Comanches dahin gekommen, der Comanches, die, wie Sie wiſſen, Todfeinde der Apachen ſind. Der In⸗ dianer kam, um uns von Seiten des Häuptlings ſeines Stammes einen Tauſch von Cibolo⸗Häuten*) gegen kleine Glaswaaren, Meſſer, und Wolldecken vorzuſchla⸗ gen; und es befand ſich gerade zu Tubac ein Vian⸗ dante*6) von Ariſpe, der einen Pack von den Gegen⸗ ſtänden mitgebracht hatte, die der Indianer ſuchte.

Und er ſchlug Ihnen vor, ihn zu begleiten?

Er intereſſirte mich bei ſeinem Gewinnſte. Und dann war auch Don Mariano, mein Gevatter, da, dem die Indianer eine Herde prächtiger Pferde geſtohlen hatten, und der neun ſeiner Vaqueros mitnahm, um, mit Hülfe der Comanches, den Indianern wieder einen Theil der Beute abzujagen zu ſuchen. Alles wohl ge⸗ zählt, waren wir zwölf entſchloſſene Männer; dabei war der Bote nicht mitbegriffen, der von Seiten ſeines Stam⸗ mes nach dem Preſidio geſchickt worden wars

Dreizehn! fiel ihm der angehende Jäger ins Wort;das war eine unheilvolle Zahl.

Wir hatten bloß acht bis zehn Wegſtunden zu machen, um bei dem Lager der Comanches anzukom⸗ men, fuhr Eneinas fort,und wir waren gar nicht unruhig; erſt ſpäter erinnerte ich mich dieſer verhäng⸗ nißvollen Zahl. Wir ritten alſo ruhig fort, und gelei⸗ teten die beladenen Mauleſel des Viandante; der Co⸗ manche ritt voran...

Wohlan! unterbrach der Neuling, ungeachtet ſeiner Begierde, den weiteren Verlauf zu hören, ihn von Neuem,es war auch von Seiten dieſes Kauf⸗

*) Büffelhäuten. **) Herumziehender Kaufmann.