Teil eines Werkes 
Band 3 (1851)
Entstehung
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auf dieſe Weiſe nur ſeinen Kummer aus. Würde ein Indianer in der Gegend herumſtreifen, ſo würden Sie ſein Haar ſich ſträuben und ſeine Augen ſo roth werden ſehen, wie feurige Kohlen; und er würde dann nicht ſo ruhig und unbeweglich bleiben, wie er jetzt iſt⸗ Seien Sie alſo ruhig!

Gut! ſprach der junge Menſch, indem er ſich ne⸗ ben Encinas auf das Gras hinſtreckte,ich habe nur noch eine Frage an Sie zu richten. Haben Sie auf Ihren Exeurſionen jenſeits von Tubac Nichts über das Schickſal der Erpedition erfahren, die heute vor vier⸗ zehn Tagen von dort abgegangen iſt? Es war ein Oheim von mir, Namens Don Manuel Baraja, dabei; wir ſind in Betreff ſeiner etwas unruhig.

Nach den wenigen Worten, die ich von drei Biber⸗ jägern, welche der Erpedition auf dem Fuße folgten, gehört habe, muß ich glauben, daß die Spuren eines ſtarken Indianerhaufens, die Pascual und ich erkannt haben, als wir uns von den drei Jägern trennten, die auf einer kleinen Inſel Poſto faſſen wollten, für dieſe Expedition keine gute Vorbedeutung waren; ich befürchte ſehr, daß Sie bald werden ſagen müſſen: Mein ſeliger Oakel.

Ah! Sie glauben, er ſei ſelig?. antwortete der Neuling mit der naivſten und vollkom⸗ menſten Kaltblütigkeit.

Kurze Zeit darauf, antwortete Encinas,hat der junge Comanche..

Der Neuling untetbrach den Büffeljäger abermals.

Wiſſen Sie auch, Senor Eneinas, ſprach er, daß Sie weit beſſer daran thäten, wenn Sie mir Alles das von Anfang bis zu Ende, und nicht bloß letzteres erzählten. Was hatten Sie denn im Lande der Wilden zu ſchaffen?

Was ich dort zu ſchaffen hatte? fragte Eneinas, der, wie alle Veteranen der Wüſte, froh war, einen aufmerkſamen und vielfragenden Zuhörer, wie der Neu⸗