Teil eines Werkes 
Band 3 (1851)
Entstehung
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eba diejenige, welche man ihm genau beſchrieben hatte.

Zufrieden mit dieſer Unterſuchung, beantwortete er die Frage des Spaniers alſo:

Ohne Zweifel ſind wir nicht mehr weit davon; denn das Thal muß am Fuße des Grabes des indiani⸗ ſchen Häuptlings ſein, und dieſe barbariſchen Verzierun⸗ gen zeigen hinlänglich an, daß dieſe Felſenmaſſe das Grab ſelbſt iſt. Wir haben keine Minute zu verlieren. Während Sie mit Roſenholz um dieſen Felſen herum⸗ gehen werden, will ich durch dieſe Baumwoll⸗ und Wei⸗ denbäume ein Bischen hindurchblicken, und ſehen, ob ich Nichts entdecke.

Alles, was mich an dieſem myſteriöſen Orte um⸗ gibt, flößt mir Mißtrauen ein, verſetzte Roſenholz. Der Schrei, den wir ſo eben gehört, verräth die An⸗ weſenheit eines menſchlichen Weſens; mag es ein wei⸗ ßes oder rothes ſein, immerhin iſt es zu fürchten. Ehe wir uns daher trennen, will ich den uns zunächſt umgebenden Strich unterſuchen.

Alle drei muſterten nun den Boden mit Augen, die gewohnt waren, auf der Oberfläche deſſelben ſo gut wie in einem offenen Buche zu leſen.

Was habe ich Euch geſagt! rief der Canadier zu⸗ erſt.Hier ſind die Fußſpuren eines Weißen, und ich wollte darauf ſchwören, daß er vor nicht länger denn zehn Minuten hier war.

Und in der That konnte man im Sande menſchliche Fuß ſpuren ſehen; durch einen Tritt war ſogar der Schaft eines wilden Portulaks umgetreten worden, und nach und nach richteten ſich die Stengelchen deſſelben wieder auf. Dieſe Spuren gingen nach dem Hage von Baum⸗ wollbäumen zu.

Auf jeden Fall iſt er allein! ſprach Fabian.

Und er ging auf den Hag zu, als Roſenholz ihn zurückhielt.

Laſſ' mich machen;z dieſer undurchdringliche Hag